WIE wirkt CBD?

Cannabidiol ist grundsätzlich nebenwirkungsarm und wird in der Regel von Patienten sehr gut vertragen. Zu beachten gilt, dass Cannabidiol jedoch die körpereigenen Leberenzyme moduliert, wodurch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten einhergehen können (z.B. werden mit Hilfe von CBD manche Medikamente früher, andere wiederum gar nicht in der Leber abgebaut). 

Die Einnahme von Cannabidiol muss nicht langsam steigernd erfolgen, das Mittel muss auch nicht ausgeschlichen werden und, da es NICHT psychoaktiv ist, CBD unterliegt in Österreich nicht dem Suchtmittelgesetz und kann somit ohne Suchtmittelvignette verschrieben werden.

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vom CBDA    ->    zum CBD

CBD (Cannabidiol) liegt in der Pflanze als Carbonsäure (CBDA) vor, einem sogenannten inaktiven Inhaltsstoff. Die Umwandlung von CBDA in das pharmakologische wirksamere CBD wird Decarboxylierung genannt. Dabei wird durch Erhitzen oder durch enzymatische Katalyse aus dem CBDA ein Kohlenstoffdioxid-Molekül abgespalten.

Um CBD aus der Cannabispflanze zu gewinnen, gibt es verschiedene Extraktionsverfahren: Extraktion mittels Erhitzung, überkritischem Kohlenstoffdioxid, Butan (C4H10), Hexan, Isopropylalkohol oder Äthanol. 

ANWENDUNGEN

Am häufigsten wird das CBD oral eingenommen, indem man das CBD-Öl unter die Zunge träufelt und dort für eine Weile behält, bevor man es schluckt. Auf diese Weise wird das Cannabidiol am über die Mundschleimhaut aufgenommen. CBD-Kapseln hingegen werden geschluckt und dann etwas langsamer über die Magenschleimhaut aufgenommen. Generell gilt: je leerer der Magen, desto schneller die Aufnahme des CBD. 

Die Anwendung in Form von CBD-Zäpfchen sorgt für eine rasche systemische Wirkung bei bester Verträglichkeit. Durch die rektale Applikation bzw. Anwendung wird die erste Leberpassage umgangen (First Pass-Effect), wodurch mehr Wirkstoff zur Verfügung stehen kann. 

Die höchste Bioverfügbarkeit erreicht man bei der Inhalation. Das Verdampfen mittels CBD Vaporizer ist generell die "gesündeste" Methode, Cannabinoide mit der Lunge aufzunehmen. Das Produkt wird stark erhitzt, so das das CBD in Reinform inhaliert werden kann. Dem entsprechend stark ist auch die eintretende Wirkung. Hier bietet sich die Verwendung von CBD Kristallen an, wobei der verwendete Vaporizer über eine Ölkanne oder ein Liquid Pad verfügen sollte. Mittlerweile gibt es auf dem Markt auch Vaporizer, mit denen CBD Öle verdampft werden können. Natürlich können auch CBD reiche Cannabisblüten verdampft werden.


getrocknete Blüten, Blätter ...ect

Medikamente

Nahrungsergänzung

Hanf als SUPERFOOD

Hanf als Lebensmitteln, zeichnet sich durch ihre ungewöhnlich hohe Nährstoffdichte aus und deren Nähr- und Vitalstoffe, die darin in ausgewogener Form vorliegen.

Ganzer Artikel: "Hanf - die verbotene Wunderpflanze"

Hanfsamen - richtige Nährstoffbomben

Hanfsamen enthalten große Mengen an hochwertigen, leicht verdaulichen Proteinen und ganze acht Aminosäuren, was besonders interessant für Sportler ist. Darum wird veganes Proteinpulver auch oftmals daraus gemacht - perfekt für Smoothies

Außerdem eine ausreichende Menge an gesundheitsfördernden Omega-3-Fettsäuren, kombiniert mit der seltenen Gamma-Linolensäure (eine Omega-6-Fettsäure) sowie jede Menge Antioxidantien.

Außerdem enthält Hanf wertvolle ungesättigte Fettsäuren, die nicht nur wichtig für den Körper sind, sondern auch schöne Haut zaubern. Sie helfen dabei, die Kollagenproduktion anzukurbeln und so Falten vorzubeugen. Das enthaltene Vitamin E schützt die Haut vor freien Radikalen. 

Ebenfalls enthalten: Calcium, Zink, Magnesium, Kalium, Eisen sowie Vitamin B1 und B2.


Medizinal Hanf-Produktion
in Israel

Tikun Olam ("repair the world" in Hebrew)
is privately held and has been operating under license from the Israel Ministry of Health since its establishment in 2006, by the Cohen Family. The company is a vertically integrated company from plant cultivation to patient administration. 

tikunolam.com

der Entourage-Effekt


Reinstoff CBD, Monosubstanz oder doch
CBD im Verbund der gesamten Inhaltsstoffe der Hanfpflanze?